Eine Katze bedeutet Verantwortung!

Eine Katze bedeutet Verantwortung!

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BKH Kater Fiodor und Herrchen

Es steht jedem offen sich eine Katze oder jedes andere Haustier anzuschaffen, doch kann ich aus eigener Erfahrung behaupten, dass sich die wenigsten Menschen vorher wirklich im Klaren sind wie ein Haustier Einfluss auf ihr ganzes Leben nehmen wird.

Hier ist meine Geschichte.

In meinem Elternhaus, waren immer Tiere zu finden. Eines Tages brachte meine Großmutter sogar ein kleines Minischwein mit nach Hause, das liebevoll Lili genannt wurde. Wie sich nach einigen Jahren herausstellen sollte war es gar kein richtiges Minischwein, denn sie brachte an die 50 Kilo auf die Waage. Natürlich durften in so einem Haushalt auch keine Hunde und Katzen fehlen. Ich erlebte viele schöne Stunden mit den Tieren die mir auch bei Kummer Zuneigung schenkten.

Wie das Leben leider so spielt, verstarben die 3 geliebten Hunde, Mephisto (wurde leider nur 5 Jahre), Jason (14 Jahre) und Luna (8 Jahre) mit den Jahren.

Natürlich gibt es für einen jungen Erwachsenen interessanteres, als die Haustiere seiner Eltern und der Großmutter, auch wenn er sie wie seine eigenen behandelt hat. Durch meinen Auszug in die erste eigene Wohnung hat sich auch mein Interesse für Haustiere gelegt.

Erst Jahre später, mit circa 30 Jahren ist in mir das erste Mal wieder die Sehnsucht nach einem Haustier aufgelodert. Aus irgendeinem Grund ist mir damals immer ein Hund vorgeschwebt. Da meine Lebensgefährtin, aber kein wirklicher Fan von Hunden war bzw. sich sogar vor ihnen gefürchtet hat, musste ich den Gedanken wieder verwerfen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir beide beruflich ziemlich eingespannt und des Öfteren auf Dienstreisen. So war es nur eine logische Konsequenz, dass die Familienplanung und alles rundherum zu kurz kamen. Dennoch versuchte ich sie davon zu überzeugen, dass wir genug Zeit für einen Hund haben würden und er gut in unser Leben passen würde. Objektiv betrachtet war das natürlich ganz und gar nicht der Fall! Nachdem ich Monate erfolglos auf sie eingeredet habe, um doch noch ihr OK für einen Hund zu bekommen, gab ich schlussendlich auf.

Und weitere Wochen und Monate vergingen ohne irgendwelche Veränderung.

Eines Tages im Juni kam, dann der Tag an dem meine Lebensgefährtin völlig unerwartet mit der Idee aufhören ließ, dass wir uns anstatt eines Hundes ja eine Katze ins Haus holen könnten. Gleich war ich Feuer und Flamme für diesen Vorschlag und stimmte ihr ohne zu zögern zu.


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Es muss eine Rassekatze sein.

So oberflächlich es auch klingen mag, von Anfang an war uns klar, dass es keine gewöhnliche Katze sein darf, sondern eine Rassekatze. Ohne überhaupt zu wissen, welche Katzenrassen es gibt „googelten“ wir einfach drauf los. Nach einigem Recherchieren wussten wir, es musste eine British Kurzhaar werden. Alleine der Name „Britisch Kurzhaar“ hörte sich von Anfang an verlockend und vor allem nach wenig Arbeit an. Genau das war es was wir wollten, wenig Arbeit mit unserem Haustier haben. Zumindest wollten wir eine Katze, die nicht viel haart und vermeiden, dass irgendwo in unserer sauberen Wohnung viele Katzenhaare geschweige denn ganze Haarbüschel herum liegen. Natürlich war uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, dass Britisch Kurzhaar Katzen aufgrund ihrer dichten Unterwolle, aber das ganze Jahr über haaren. 

Nachdem wir das Internet nach seriösen Züchtern abgeklappert hatten, haben wir uns ein paar Tage später schon auf den Weg ins 30 Km entfernte Wels zu einem Britisch Kurzhaar Züchter gemacht. Dort angekommen machte sich, auch wenn es jetzt lächerlich klingen mag, ein wenig Nervosität spürbar.

Nach einem kurzen Small talk wurden uns auch schon die kleinen 5 Wochen alten Racker präsentiert. Keines der kleinen Geschöpfe machte auch nur ein Anzeichen von Scheuheit und alle trollten gleich bestens gelaunt vor uns am Boden herum. Nach der anfänglichen Scheu von uns Menschen wurden auch wir mit der Zeit lockerer und versuchten die immer noch auf wackeligen Beinen durch den Raum tobenden Kätzchen vorsichtig zu berühren und hochzuheben.

Dabei stach einer ganz besonders hervor. Ein süßer kleiner kitten Kater, vom Felltyp her ein silber tabby, war der Größte der kleinen Fellnasen, doch auch gerade einmal so groß, um ihn ohne Schwierigkeiten mit einer Hand hochheben zu können.

Mywhispercats.com BKH Kitten
Der 5 Wochen alte BKH Kater Fiodor

Immer in der Nähe des wachsamen Blickes seiner wunderbar grazilen Mutter bleibend, begutachtete er uns neugierig durch seine kleinen schwarz-blauen Augen.

Man kann es mit ruhigem Gewissen sagen, es war Liebe auf dem ersten Blick! Der kleine Mann hat uns mit seinem leichten aber verwirbelten Fell, seiner sanften aber trotzdem extrem neugierigen und offenen Art in seinen Bann gezogen. Nachdem die Formalitäten mit dem Züchter erledigt waren, streichelten wir unser zukünftiges Familienmitglied ein letztes Mal. Nun hieß es für uns warten, denn bis zum Einzug unseres Neuzugangs waren es noch gut 7 Wochen.

In dieser Zeit haben wir geheiratet, waren auf Flitterwochen und haben unser Leben wie gewohnt weiter geführt. Nichts ahnend, dass der kleine Fiodor, wie unser baldiger Neuankömmling heißen sollte, unser Leben bald auf den Kopf stellen wird.


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Nachdem wir sehnsüchtig gewartet hatten, kam am 20 Juni endlich der große Tag. Der Tag an dem wir erneut nach Wels aufbrachen, aber dieses Mal um unseren Fiodor in sein neues Zuhause zu holen. Ausgestattet mit einer Transportbox die mit weichen Handtüchern und allerhand Katzenspielzeug befüllt war, trafen wir an einem herrlich sonnigen Tag beim Züchter ein.

Bewusst werdend, dass wir Fiodor nun von seiner Mutter und seinen Geschwistern trennen werden, standen uns, ja auch mir, Tränen in den Augen. Dennoch überwiegte die Freude über unser neues Familienmitglied. Nachdem sie sich ein letztes Mal beschnuppern konnten, packten wir ihn behutsam in die Transportbox. Dieses Mal standen die Dinge anders und so war es der kleiner Racker der quickend und sichtlich nervös durch die kleinen Gitterstäbe der Transportbox blickte und verzweifelt nach seiner Mutter Ausschau hielt. Natürlich kann man sich vorstellen, dass es für kein Lebewesen der Welt angenehm ist aus seiner gewohnten Umgebung gerissen zu werden, geschweige denn von seiner Familie getrennt zu sein.

Beruhigend redeten wir auf ihn ein, auch die kleine Tochter des Züchters verabschiedete sich sichtlich traurig mit den Worten „Tschüss kleiner Fiodor“ von ihrem alten und unserem neuen Familienmitglied.

Die ersten Tage im neuen Zuhause.

Immer im Bewusstsein, dass es nur ein Haustier, aber kein Kinder Ersatz ist haben wir noch vor der Ankunft unsere Wohnung katzenfreundlich hergerichtet, und so glich unsere Wohnung mehr einem Chaos, als irgendetwas anderem. Da wir annahmen, dass er sich die ersten Tage bei jeder sich bietenden Möglichkeit verkriechen würde, haben wir zur Vorkehrung alle gefährlichen und offensichtlichen Spalten und Winkeln unserer Wohnung mit Karton und Klebeband zugeklebt bzw. verstellt. Auch haben wir einen passenden Raum für die Katzentoilette auserkoren und jede Menge Spielzeug in der Wohnung verteilt.

Des Weiteren machten wir uns Gedanken darüber welche Räume für den kleinen Kater, der als reine Wohnungskatze gehalten werden sollte, tabu sein würden. Darunter unser Schlafzimmer, die Küche, der Essbereich sowie der Vorraum, welcher die letzte Barriere zwischen sicherem Wohnraum und freier Natur darstellt.

Um den kleinen Kerl nicht gleich zu überfordern, öffneten wir Anfangs nur die Tür ins Wohnzimmer. Gegen unsere Erwartung erforschte er dieses gleich neugierig nach Lust und Laune. Dennoch waren wir froh die kleinen Unterschlüpfe, wie die unter der Couch, dicht gemacht zu haben.

Nachdem überhaupt keine Anzeichen einer Überforderung bestanden, haben wir als nächstes die Tür zu unserem langen Flur geöffnet. Dort gibt es zwar nicht sonderlich viel zu erforschen, aber er bietet jede Menge Platz um sich richtig auszutoben. Die einzige Gefahr die unser Flur für ein so kleines Wesen darstellte, waren die zwei Stufen, welche wir aber vorsorglich mit Kartonschachteln versperrten. Es sollte aber nur wenige Wochen dauern bis Fiodor groß genug war, um auch diese Hürde zu bewältigen. Nun öffneten wir den mittlerweile liebevoll  „Catwalk“ genannten Flur, damit Fiodor ordentlich Auslauf bekommt. In den ersten Tagen nach der Ankunft nahm sich meine Frau Urlaub um dem kleinen Kerl während der Eingewöhnungsphase zur Seite zu stehen. Als dann nach einer Woche die Zeit gekommen war, und wir beide das Haus verließen, um zur Arbeit zu gehen, taten wir das mit einem mulmigen Gefühl. Was wird er machen, wird er uns verzweifelt suchen, nach uns rufen, die Möbel zerkratzen? All das war ungewiss und umso größer war der Moment, als ich nach Fiodors ersten Tag alleine zuhause die Haustüre öffnete und er mir schon liebevoll schnurrend entgegen gelaufen kam.

Fiodor im neuen Zuhause
Verbarrikadierte Stufen

Vom Haustier zum geliebten Familienmitglied.

Auch in den ersten Wochen nach der Ankunft unseres kitten Katers hat sich an meiner Einstellung zur Beziehung zu einem Tier nicht sonderlich viel verändert. Es war immer noch ein Haustier. Natürlich wurde Fiodor geschätzt und liebevoll umsorgt, dennoch war er im Gegensatz zur Ansicht meiner Frau für mich „nur“ ein Haustier und nicht mehr.

Das sollte sich mit der Zeit jedoch komplett ändern. Je mehr Zeit ich mit unserem süßen und unerwartet braven Schmusetiger verbrachte umso mehr wuchs er mir ans Herz. Mit der Zeit wurden auch die sogenannten „katzenfreien“ Zonen in unserer Wohnung aufgelockert. Nun teilen wir sogar unser Bett, das Waschbecken sowie die Küche mit unserem kleinen Freund.

Nach nun mittlerweile 17 Monaten liegen mir immer noch die Worte einer Arbeitskollegin in den Ohren. Die irgendwann während der ersten Wochen fragte ob unser kleiner Neuankömmling schon viel angestellt bzw. kaputt gemacht habe? Völlig verwundert über diese Frage, verneinte ich stolz.- und dachte mir, dass wir einen richtigen Glücksgriff mit unserem Kater gemacht haben. Der bis Dato nie irgendwie negativ aufgefallen war.

Doch höchst wahrscheinlich wird  beinahe jedem Katzenbesitzer beim Lesen dieser Zeilen klar, dass das nicht von langer Dauer gewesen sein kann. Mit der Zeit entwickelt sich der kleine kitten Kater körperlich was ihm ermöglichte für ihn bis dahin unerreichbare Bereiche der Wohnung zu erkunden. So auch eines Abends, als wir nach einem Besuch im Restaurant heim kamen und Fiodor nicht auffindbar war. Wir riefen nach ihm, suchten seine üblichen Verstecke ab, ohne Erfolg. Doch dann endeckten wir die ersten Spuren, zerkaute Papierfetzen und angebissene Teebeuteln, die in der ganzen Wohnung verstreut lagen. Doch noch immer stellte sich die Frage wo ist Fiodor? Dann der Trick mit den Leckerlis, normalerweise brauchte man nur den Deckel der Leckerlibox öffnen und es dauerte nicht lange bis er angelaufen kam, doch auch das schien dieses Mal wirkungslos zu sein. Dann nach einiger Zeit hörte ich ein leises Kratzen aus der Küche und erst nach genauerem Hinsehen erkannte ich unseren kleinen Lauser ganz hinten auf dem Kühlschrank, wie er mit verstohlenem Blick auf mich herunterschaute, als ob nichts gewesen wäre. Danach inspizierte ich sein neues Plätzchen und musste schockiert feststellen, dass es eigentlich alles andere als ungefährlich für ein Tier seiner Größe war. Am Rückenende des Kühlschrankes war ein circa 20 mal 20 Zentimeter großes Lüftungsloch, welches bis auf den Boden zuführen schien und nicht zugänglich war ohne die halbe Küche auszubauen. Man konnte sich vorstellen wie es Enden würde, wenn er im schlimmsten Fall während unserer Abwesenheit dort hineingefallen wäre. Daher führte dieser Ausflug dazu, dass wir einen weiteren Bereich unserer Wohnung mit Kartons abklebten.

Der zur Sicherheit abgeklebte Kühlschrank

Auch liebt er es, sich an unseren Vorhängen hochzuziehen und dabei ein wunderbares Lochmuster zu hinterlassen. Obwohl er genügend Kratzmöbel zur Verfügung hatte, bevorzugte er zu dieser Zeit seine Krallen lieber an unseren Ledersesseln abzuwetzen. Dies führte zur Überlegung ein kleines Geschwisterchen für unseren Fiodor zu holen. Wir wussten, je mehr Zeit vergehen würde umso schwieriger würde es wahrscheinlich für ihn werden eine andere Katze zu akzeptieren. Darum machten wir uns tags darauf auch schon auf die Suche nach einer weiteren Britisch Kurzhaar Katze. Die wir, dann auch schon einige Tage später in Form eines kleinen schüchternen kitten Katers namens Balu finden sollten. Der noch mehr Schwung in unser Leben bringen sollte.

Nach einer kurzen, aber angespannten Zusammenführungsphase (Details zur Zusammenführung folgen in einem anderen Beitrag) sind unsere zwei BKH Kater mittlerweile „best friends“ und jeden Tag, wenn ich sie zusammen herum tollen sehen, weiß ich, dass es die beste Entscheidung war uns zwei Katzen zu holen.

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Best Friends

Als wir uns entschlossen haben eine Katze in unserem Leben aufzunehmen, konnte ich noch nicht erahnen inwiefern diese Entscheidung unser Leben verändern wird. Nun kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, es wurde zum Positiven verändert! Jede Minute, die wir mit unseren Cats verbringen können ist eine bereichernde und gewonnene Minute. Im Zusammenleben mit einer Katze entsteht auch die eine oder andere Gewohnheit. So zum Beispiel kommt Balu ausnahmslos jede Nacht und tappt mir vorsichtig mit seinen Samtpfoten ins Gesicht, nachdem ich mich umgedreht habe kuschelt er sich fest an meine Brust und schnurrt zufrieden vor sich hin. Auch gehört es dazu sich mit den Katzen abzugeben, Spieleinheiten einzuplanen und die Katzentoilette zu reinigen. Natürlich genießt man eine Kuschel Session mehr als schlaflose Nächte, in denen der Kater meint er müsse wie ein Wolf den Mond anheulen bzw. an miauen. Auch die morgendliche Routine hat sich verändert, anstatt länger im Bett liegen zu bleiben, gehören unsere Fellnasen schon vorm Büro unterhalten und gefüttert. Doch das ist es ein ums andere Mal Wert und die Zuneigung, die ihr eurem Tier schenkt werdet ihr ein Vielfaches zurück bekommen.

Mein Appell an alle die sich überlegen eine Katze nachhause zu holen, bitte seid euch bewusst, dass es sich dabei um ein Lebewesen mit echten Gefühlen handelt. Das Aufmerksamkeit, Pflege und jede Menge Zuneigung braucht. Und auch zu einem gewissen Teil euren Alltag beeinflussen und verändern wird! Im Gegenzug bekommt ihr dafür Liebe und Zuneigung geschenkt! Des Weiteren wärmt es einem einfach nur das Herz, wenn man nach einem langen Arbeitstag nachhause kommt und schon vom Fenster aus erwartet wird.

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Wann kommt endlich das Herrchen nach Hause?

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Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Nett geschrieben, Florian! Zwar etwas lang, aber konnte mich beim lesen richtig hineinversetzen. Die Geschichte erinnert mich ein biscchen an meinen Mann und wie es bei uns am Anfang war.

    Übrigens, gute Idee die Lesedauer anzugeben, so weiß man gleich ob man die Zeit dafür hat 🙂

  2. Hallo vani2000!

    Danke für dein Feedback! Es freut mich zuhören, dass dir mein erster Beitrag hier gefallen hat. 🙂
    Ich hoffe die bald folgenden Beiträge werden dich auch ansprechen. (Es werden auch kürzere dabei sein 🙂

    Bis zum nächsten mal.

  3. Hallo! 🙂
    Hat mir auch sehr gut gefallen, echt lieb geschrieben! Bringt vielleicht so manchen zum Nachdenken, so wie mich! War schön zu lesen! 🙂

  4. Hallo aus der Schweiz

    Also ich finde den Bericht echt super ond die Tatsache, dass ihr euch vor der Anschaffung Gedanken gemacht habt wie ein Haustier euer Leben verändern könnte gefällt mir sehr guet.
    Würde mir gefallen, wenn jeder das tun würde.

    Ich freu mich schon, wenn ich wieder von euch höre.

    Weiterhin viel Spass ond Erfolg mit eurer tollen Seit.

    LG
    Petra

  5. Hallo Petra,

    Danke für die netten Worte! Uns bzw. mir wurde erst im nachhinein bewusst wie unsere Jungs unser Leben (zum positiven) verändert haben.

    Liebe Grüße zurück in die Schweiz. 🙂

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